Zu einer Poetik des Science-Fiction-Films

1. Februar 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Simon Spiegel – Die Konstitution des Wunderbaren

Mit seiner in der Reihe Zürcher Filmstudien veröffentlichten Dissertation hat der in Zürich lehrende Filmwissenschaftler Simon Spiegel eine kleine Glanzleistung hingelegt: Speist sich die gegenwärtige Literatur zur Science Fiction vornehmlich aus filmhistorischen Monographien oder ausgiebigen Analysen einzelner Werke (Matrix – Jetzt noch entschlüsselter, Alien – Eine systemtheoretische Aporie?) geht es ihm vornehmlich darum, eine Poetik zu entwerfen, die nicht doktrinär jene Argumente zur Hand reicht, was gute SciFi von schlechter zu scheiden habe, sich also als normative Legitimation begreift und dieser Satzung den Gegenstand unterordnet, sondern danach fragt, wie das, was gut erscheint, überhaupt funktioniert, sprich welche Regeln, Strukturen und Eigenarten der Qualitätsgenese eines Kunstwerks in die Hände spielen.

mehr: kino-zeit.de

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