Interkontinentales Bündnis

2. Februar 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Adam Elliots „Mary & Max“

Es könnte sich auch um gestandene Charaktere eines Mike Leigh-Films handeln: Mary und Max – zwei Außenseiter, verbunden durch eine skurrile Brieffreundschaft, die ihrem tristen Alltag ein Minimum an Glanz verschafft. Mary Daisy Dinkle, eine achtjährige Schülerin aus einem Melbourner Vorort, hat die Adresse von Max Jerry Horowitz, einem übergewichtigen, atheistischen Juden aus New York, zufällig im Telefonbuch entdeckt und möchte eigentlich nur von ihm wissen, ob in Amerika die Babys in Biergläsern geboren werden, so wie sie es von ihrer Mutter gehört hat.

mehr: filmgazette

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