Zeitsprünge und Figurenautonomie

2. Februar 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Marc-Antoine Mathieus „Der Wirbel“

Wenn man die Anatomie des Comics studieren möchte, dann sind Marc-Antoine Mathieus Geschichten des Helden Julius Corentin Acquefacques, dem Gefangenen der Träume, einfach unumgänglich. In fünf (in Frankreich bereits sechs) jeweils in sich abgeschlossenen Bänden transzendiert dieser gezeichnete Verwandte von Kafkas Herrn K unwillentlich immer wieder aufs Neue die Grenzen jener Gattung, der er selbst angehört.

mehr: satt.org

Advertisements

Tagged:, , , , ,

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Was ist das?

Du liest momentan Zeitsprünge und Figurenautonomie auf Sven Jachmann.

Meta