„Meine Muse heißt Desaster“

3. Februar 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Art Spiegelmans „Im Schatten keiner Türme“

Die Vorbemerkung liest sich ein wenig so, als hätte Art Spiegelman vor dem 11. September die Rolle des hofierten Querulanten resigniert akzeptiert. »Ich hatte mich daran gewöhnt, meine bescheidenen Talente in Essays und Titelzeichnungen für den ›New Yorker‹ zu kanalisieren. Ich war wie ein Bauer, der dafür bezahlt wird, keinen Weizen zu säen, ich bekam mehr dafür, dass ich meine Fähigkeiten, beides zu verbinden, verkümmern ließ«, schreibt er im Vorwort der Sammlung seiner Zeitungscomics über den 11.9.

mehr: satt.org
Erstveröffentlichung: KONKRET 09/2011

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