Mooncrap

3. Februar 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Gonzalo López-Gallegos erste amerikanische Produktion „Apollo 18“

Es gibt aberdutzende Evergreens in der Science Fiction. Zu ihnen zählt, dass man 1. den Regierungen nicht trauen und 2. dem Mond besser fern bleiben sollte. Dies lehrte im letzten Jahr gerade erst wieder „Moon“ von Duncan Jones. Legionen an Verschwörungstheoretikern wissen es bereits seit über 40 Jahren noch weitaus genauer: Jedes Bild, das uns vom Mond aus erreichte, stamme in Wirklichkeit aus amerikanischen Filmstudios. Weil sich aus solch pathologischer Perspektive die Wahrheit nur ohne Gatekeeper verbreiten kann, schmuggelt sie „Apollo 18“ mit Blick auf jene Mondfahrtszweifler ziemlich link als found footage ans Tageslicht. Worin sich der Witz dieser Mockumentary leider schon erschöpft.

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