Konkret 8/2016

28. Juli 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

Gleitmittel Vatikan

Der Comic-Künstler Winshluss hat sich die Bibel vorgeknöpft.

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Lesetipps

8. Juli 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

10 dicke Comics für den Sommer

Auf comic.de empfehle ich ein paar neue und ältere Comicveröffentlichungen.

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Tödlicher Schnee

23. März 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

In Argentinien ist die Comicfigur »Eternauta« eine Ikone des Widerstands

Die Science-Fiction-Comic-Figur »Eternauta« war in Deutschland bislang praktisch unbekannt. Es gab keine Übersetzung. In Argentinien, wo »El Eternauta« zwischen 1957 und 1959 erstmals im Magazin Hora Cero als Serie erschien, wurde sie in den 70er Jahren zum Sinnbild des Aufbegehrens gegen die Militärjunta. Das hat auch mit der Biographie ihres Autors Héctor Oesterheld zu tun.

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Kosmische Alpträume

23. März 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

Druillet neu entdeckt

Philippe Druillet hat die Bildsprache des Comics in den 70er Jahren erweitert. Seine Lone-Sloane-Geschichten sind grellbunte Zeitdokumente.

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Junge Welt Beilage Leipziger Buchmesse

18. März 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

Eternauta, Druillet & Reprodukt

Die gestrige junge Welt erschien mit Literaturbeilage inkl. Comic-Schwerpunkt. Von mir gibt’s Lobgesänge auf die wunderschönen Eternauta- und Druillet-Editionen aus dem avant-verlag sowie ein ausführliches Interview mit Reprodukt-Verleger Dirk Rehm.

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Anton im Kongo

20. Juli 2015 § Ein Kommentar

Anton Kannemeyers Comicsammlung „Papa in Afrika“

In der Tintinologie ist man sich einig: Die Anfänge von Hergés kosmopolitischem Duo Tim und Struppi standen unter keinem guten Stern, eher unter dem Banner antikommunistischer Propaganda und rassistischen Irrsinns. Tatsächlich lassen sich vor allem ihre ersten beiden Abenteuer Tim im Lande der Sowjets und Tim im Kongo, 1930 und 1931 erstmals erschienen, heute nicht ohne Kotztüten lesen. So ist das eben, heißt es dann, Hergé war auch nur ein Kind seiner Zeit; sein Erbe für den europäischen Comic bleibt unbestritten, und jeder fängt mal dumm an.

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Traumadeutung

8. Juli 2015 § Hinterlasse einen Kommentar

Über Nina Bunjevacs Graphic Novel Vaterland

Eigentlich ein recht alltägliches Szenario: Ein verheiratetes Paar trennt sich, die Frau sucht sich schleunigst eine neue Bleibe und nimmt die Kinder mit. Der Mann zeigt sich reumütig, sucht sie regelmäßig auf, kauft, wahrscheinlich zum ersten Mal, Blumen, wähnt sich geläutert. Ein neuer Versuch wird gewagt und schon nach wenigen Tagen ist die einstige familiäre Tristesse wieder zurück, schlimmer als zuvor. Das wäre weder außergewöhnlich noch sonderlich erwähnenswert, ahnte man als Leser/in nicht bereits, dass das Verhältnis von weitaus Schlimmerem als nur gegenseitiger Entfremdung beherrscht ist.

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Wo bin ich?

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