Konkret 8/2014

25. Juli 2014 § Hinterlasse einen Kommentar

„Mutter komplex“ und „Dunkle Seiten“

Zwei Texte in der aktuellen Konkret: zu Alison Bechdels Wer ist hier die Mutter? und Loïc Dauvillier.

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Bilder gegen den Krieg

23. Juli 2014 § Hinterlasse einen Kommentar

Peter Eickmeyers Grano-Debüt „Im Westen nichts Neues“

Der Meller Künstler und Grafik-Designer Peter Eickmeyer hat zusammen mit Gaby von Borstel sein Graphic Novel-Debüt vorgelegt. Ein kleines Werkstattgespräch zur Premiere

mehr: Viertel. Zeitschrift für Stadtteilkultur und mehr, 07/08/2014

Auge in Auge mit Tintoretto

3. Februar 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Nicolas Mahler adaptiert Thomas Bernhard

Es ist nur auf den ersten Blick ein Kontrast, wenn Nicolas Mahler – seines Zeichens Wiener Comiczeichner und Cartoonist, Meister der bildpoetischen Reduktion – Thomas Bernhards wortgewaltigen, als „Komödie“ apostrophierten Roman „Alte Meister“ als Comic adaptiert. In Bernhards Werken führen konzentriertes Abschweifen und Wiederholen zu einer Flut aus Stänkerei, Verzweiflung und Abscheu – verbunden mit der existenziellen Einsicht, dass nur die Negation des Wortes den gesellschaftlichen Zumutungen standhält.

mehr: taz

Chaos regiert

3. Februar 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Zombies im TV: „The Walking Dead“

„Für mich waren die Zombies immer Sinnbilder der Revolution: Eine Generation frisst die andere auf“, sagte Horrormaestro George A. Romero einmal – und lieferte mit seinen Filmen die Probe aufs Exempel: Die kannibalistischen und noch recht uniformen Gestalten aus seinem frühen Schwarzweißfilm „Night of the Living Dead“ (1968) entwickelten sich im Laufe der Jahrzehnte zu Identitäten, die das Menschsein imitierten. Erfreulich deutlich wurde das in Romeros „Land of the Dead“ aus dem Jahr 2005.

mehr: filmgazette
Erstveröffentlichung: Pony #69

Zombies, Ninjas, höhere Töchter

2. Februar 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Die Comicadaption „Stolz und Vorurteil und Zombies“

Zombies eignen sich vortrefflich als Chiffre sozialer und soziologischer Katastrophen. Und wenn man sich die gegenwärtigen Bildermaschinerien ansieht – von „The Walking Dead“ über George A. Romeros kontinuierliche Instandhaltung seiner eigenen Mythologien bis zu einer riesigen Phalanx an Direct-to-DVD-Produktionen, die seit Jahren die Lebenszeit attackieren -, dann ist diese Feststellung längst nicht mehr originell, sondern zentraler Inhalt der Werke.

mehr: Der Tagesspiegel

Teuflische Komödie

2. Februar 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Bestseller-Zeichner Flix hat sich den „Faust“ vorgenommen

Felix Görmanns Urfaust hat mittlerweile mehr als zwölf Jahre auf dem Buckel. Denn bevor er sich unter dem Pseudonym Flix eine internationale Reputation erzeichnen sollte – den Startschuss dazu bot seine 2003 veröffentlichte Diplomabschlussarbeit und Autobiographie in spe mit dem Titel „Held“ -, versuchte er sich bereits 1998 mit seinem Debüt „who the fuck is Faust“ an einer Bearbeitung des Goethe-Stoffes. Das vorliegende Buch hat damit allerdings nichts mehr zu tun, ihm ging eine erste Publikation in der F.A.Z. im vergangenen Jahr voraus.

mehr: Der Tagesspiegel

Die doppelte Alice

2. Februar 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Zwei Comicadaptionen von Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“

Das französische Gespann David Chauvel und Xavier Collette orientiert sich an der recht sklavischen Werktreue. Der Handlungsverlauf und die Dialoge entsprechen, von geringfügigen Straffungen und gelegentlichen Modifikationen abgesehen, weitestgehend dem Original, und somit gilt das Prinzip der narratologischen Endlosschleife: Alice gelangt durch den Kaninchenbau ins Wunderland, gerät an ein Ensemble skurriler Figuren und wird Leidtragende riskanter und im besten Sinne unlogischer Szenarien, die allseits bekannt sein dürften.

mehr: Titel-Magazin

Wo bin ich?

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