6 x Robert Altman

21. Februar 2015 § Hinterlasse einen Kommentar

Ein Dossier anlässlich seines 90. Geburtstags

Am 20. Februar 2015 wäre Robert Altman 90 Jahre alt geworden. Im Kino erinnert der Dokumentarfilm „Altman“ an sein opulentes Werk, und auch die filmgazette dankt mit einem großen Altman-Dossier. Harald Steinwender rekapituliert in einem langen Essay Altmans wechselhafte Karriere; Nicolai Bühnemann, Janis El-Bira, Lukas Foerster, Sven Jachmann und Andreas Thomas haben sich einige seiner Filme erneut angesehen.

mehr: filmgazette

Er mag Müll

29. Januar 2015 § Hinterlasse einen Kommentar

Christian Kessler legt nach

Trashfilme auszulachen, ist nicht Christian Keßlers Ding. Bereits mit dem Begriff beginnen die Probleme: „Einen Film als Müll zu bezeichnen, und sei es auch englischer Müll, ist eine Abwertung, eine Beleidigung.“

mehr: Konkret

Konkret 2/2015

29. Januar 2015 § Hinterlasse einen Kommentar

Buch & Markt

Eine Kurzkritik zu „Die unmittelbare Erfahrung“ von Robert Warshow.

mehr: Konkret

Horrorbürokraten

3. Februar 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Der Zensurfall „Texas Chainsaw Massacre“

Der filmhistorisch längst kanonisierte, in Deutschland aber bislang verbotene Klassiker „Texas Chainsaw Massacre“ wurde in erster Instanz von seinem Schmuddelimage befreit.

mehr: filmgazette
Erstveröffentlichung: KONKRET 11/2011

Anomie im Dschungel

2. Februar 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Francis Ford Coppolas „Apocalypse Now“

Wo Stars und Prunk produziert werden, fällt der Wahnsinn schnell als Nebenprodukt ab. Kenneth Anger blickt in „Hollywood Babylon“ so lange durch den Glamour der Suberzählungen hinter den Kameras, bis die klassische Ära der Studiofilme nur noch Intrigen, Drogensucht, Mordversuche, Vergewaltigung und Tod abwirft. Peter Biskind füllt in „Easy Riders, Raging Bulls“ fast 800 Seiten, um mit dem Geniekult, dem die Regisseure wie Produzenten des New Hollywood erlegen waren, abzurechnen und weiß irgendwann selbst nicht mehr, ob er nun Guerillakämpfer oder ein stilistisch talentierteres Boulevardgroßmaul sein will.

mehr: filmgazette

The Resurrection of Porn

2. Februar 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Christian Keßlers „Die läufige Leinwand“

Es besteht wohl wenig Zweifel daran, dass die Entstehung des Videomarkts in den 1980er Jahren dem narrativen Pornofilm zumindest in Fragen der Experimentierfreude das Genick gebrochen hat. Natürlich gibt es sie noch, jene bizarren Werke, die nicht notwendig stimulieren, sondern weitaus lieber normativ geratene Sehgewohnheiten irritieren möchten. Ebenso werden speziell in den USA große Anstrengungen unternommen, mit hochbudgetierten Produktionen, oftmals in Gestalt unsäglicher Remakes von massenerprobten Franchise-Titeln wie „Pirates of the Caribbean“, „Spiderman“ oder „Lord of the Rings“, wenigstens ein paar Scheinwerfer des Rampenlichts auf das eigene Werden und Wirken gerichtet zu sehen.

mehr: filmgazette

Sex-Ikonen des 20. Jahrhunderts

2. Februar 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Nine Antico erzählt in „Coney Island Baby“ von Betti Page und Linda Lovelace

Im Jahr 1972, als „Deep Throat“ seinen unvergleichlichen Siegeszug an den US-amerikanischen Kinokassen antreten sollte, gab es weder das selbstreflexive Erzählen des Post-Porn noch ein kulturwissenschaftliches oder medientheoretisches Interesse an der Pornografie. Das Phänomen trat quasi blank auf und führte, setzt man das minimale Budget von 25.000 US-Dollar und das spätere millionenfache Einspielergebnis zueinander ins Verhältnis, zu einer der nach wie vor weltweit erfolgreichsten Produktionen der Filmgeschichte.

mehr: taz

Wo bin ich?

Du durchsuchst momentan Beiträge mit dem Schlagwort Filmgeschichte auf Sven Jachmann.