Lesetipps

8. Juli 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

10 dicke Comics für den Sommer

Auf comic.de empfehle ich ein paar neue und ältere Comicveröffentlichungen.

mehr: comic.de

Die Kamera als Killer

3. Juli 2014 § Hinterlasse einen Kommentar

Pflichtlektüre für Logiklochjäger: “Dario Argento. Anatomie der Angst”

Ein Sammelband rehabilitiert den Horrorfilmregisseur Dario Argento als ernstzunehmenden Künstler.

mehr: junge Welt

Back to the Roots

25. Januar 2013 § Hinterlasse einen Kommentar

Tim Burtons „Frankenweenie“

Hätte man eigentlich erwartet, dass derselbe Regisseur, der 1996 in „Mars Attacks!“ seinen damals von Hochkarätern überquellenden Cast bereits nach wenigen Minuten von dauergrinsenden Marsmännchen reihenweise dezimieren ließ, die deshalb die Erde heimsuchten, weil ihn die Erinnerung an die ähnlich gestalteten Comicfiguren auf den Kaugummibildern seiner Jugend noch als Erwachsenen verfolgte, hätte man also geglaubt, dass so ein herzensguter Sadist des Kinos und Liebhaber der noch so ranzigsten Popkultur-Erscheinungen seiner späteren Lesart von „Alice im Wunderland“ einzig quietschbunte Texturen und schauwertsfixierte Technikbegeisterung abringen würde?

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Chaos regiert

3. Februar 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Zombies im TV: „The Walking Dead“

„Für mich waren die Zombies immer Sinnbilder der Revolution: Eine Generation frisst die andere auf“, sagte Horrormaestro George A. Romero einmal – und lieferte mit seinen Filmen die Probe aufs Exempel: Die kannibalistischen und noch recht uniformen Gestalten aus seinem frühen Schwarzweißfilm „Night of the Living Dead“ (1968) entwickelten sich im Laufe der Jahrzehnte zu Identitäten, die das Menschsein imitierten. Erfreulich deutlich wurde das in Romeros „Land of the Dead“ aus dem Jahr 2005.

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Erstveröffentlichung: Pony #69

Horrorbürokraten

3. Februar 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Der Zensurfall „Texas Chainsaw Massacre“

Der filmhistorisch längst kanonisierte, in Deutschland aber bislang verbotene Klassiker „Texas Chainsaw Massacre“ wurde in erster Instanz von seinem Schmuddelimage befreit.

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Erstveröffentlichung: KONKRET 11/2011

Beißen ohne Kulanz

3. Februar 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Craig Gillespies Remake von „Fright Night“

Ein Remake, das einige Umwege wagt, um sich von seiner Vorlage zu emanzipieren: Tom Hollands gleichnamige Vampir-Funsplatter-Komödie aus dem Jahre 1985 besaß Charme, weil sie, neben komödiantischer Coming of Age und der Bedrohung des vorstädtischen Idylls durch einen Vampir in der Nachbarschaft, auch noch die Erzählmodi des Horrorfilms parodistisch, aber niemals albern kollidieren ließ.

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Retro als Prinzip

3. Februar 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

John Carpenter bleibt stur

Ein wenig kann man bei diesem Comeback schon denken, dass ein alter Meister dem Zeitgeist die lange Nase zeigen will: John Carpenter hat nach fast 10 Jahren einen neuen Film gedreht. In der Zwischenzeit wurden bereits drei seiner wichtigsten Werke als Remakes der Gegenwart angepasst. Es wird an Rob Zombies genreaffinem, demütigem Umgang mit dem Film und dessen Rezeptionsgeschichte liegen, dass seine Lesart von „Halloween“ (2007) die konfektionierten Updates von „Das Ende“ (2005) und „The Fog“ (ebenfalls 2005) vergleichsweise monumental überstrahlt. Carpenter selbst hingegen produzierte seit seinem Horror-Sci Fi-Kiesgruben-Desaster „Ghosts of Mars“ (2001) nur noch zwei Episoden der amerikanischen TV-Serie „Masters of Horror“ (2005/2006). Seine Reputation verdankte sich da schon längst nicht mehr seinem gegenwärtigen Schaffen, sondern schien mindestens so anachronistisch wie die Art seines Filmemachens selbst.

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