Er mag Müll

29. Januar 2015 § Hinterlasse einen Kommentar

Christian Kessler legt nach

Trashfilme auszulachen, ist nicht Christian Keßlers Ding. Bereits mit dem Begriff beginnen die Probleme: „Einen Film als Müll zu bezeichnen, und sei es auch englischer Müll, ist eine Abwertung, eine Beleidigung.“

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Die Kamera als Killer

3. Juli 2014 § Hinterlasse einen Kommentar

Pflichtlektüre für Logiklochjäger: “Dario Argento. Anatomie der Angst”

Ein Sammelband rehabilitiert den Horrorfilmregisseur Dario Argento als ernstzunehmenden Künstler.

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Tod ist eine Losung

29. November 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Mauro Borrellis Debüt „The Ghostmaker“

Novize im Filmgeschäft war Mauro Borrelli höchstens nur noch dort, wo er für seinen Debütfilm „The Ghostmaker“ den Regiestuhl besetzte. Als Illustrator, Storyboardzeichner und concept artist hat er bereits bei dutzenden megalomanischen Blockbuster-Produktionen (u.a. „Dark Shadows“ (2012), „Captain America“ (2011), „The Wolfman“ (2010), „Pirates of the Caribbean“ (2006 / 2007)) ein wenig von den Regeln des Spiels der Großen lernen dürfen. Und aus der streng ökonomischen Perspektive eines beliebigen Global Players, der neben Radios, Zeitschriften, Spielzeug oder Waffen eben auch an Filmen verdient, macht Borrelli mit seiner B-Film-Visitenkarte möglicherweise sogar einiges richtig.

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Eissturm im Vampirnest

3. Februar 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Matt Reeves „Let Me In“

„Do you know where your children are?“, fragt vielleicht etwas zu aufdringlich die TV-Texttafel die schlafende Mutter auf der Couch. Wo sollte ihr 12jähriger Sohn Owen schon sein? In diesem farblosen Ort Los Alamos in New Mexico, dessen Tristesse der andauernde Schneematsch allenfalls akzentuieren, jedenfalls nicht weiter verschlimmern kann, sitzt er regelmäßig allein in einem schäbigen Hinterhof auf einem nicht minder schäbigen Klettergerüst und lernt, dass die Welt zum Fürchten ist.

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Chaos regiert

3. Februar 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Zombies im TV: „The Walking Dead“

„Für mich waren die Zombies immer Sinnbilder der Revolution: Eine Generation frisst die andere auf“, sagte Horrormaestro George A. Romero einmal – und lieferte mit seinen Filmen die Probe aufs Exempel: Die kannibalistischen und noch recht uniformen Gestalten aus seinem frühen Schwarzweißfilm „Night of the Living Dead“ (1968) entwickelten sich im Laufe der Jahrzehnte zu Identitäten, die das Menschsein imitierten. Erfreulich deutlich wurde das in Romeros „Land of the Dead“ aus dem Jahr 2005.

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Erstveröffentlichung: Pony #69

Horrorbürokraten

3. Februar 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Der Zensurfall „Texas Chainsaw Massacre“

Der filmhistorisch längst kanonisierte, in Deutschland aber bislang verbotene Klassiker „Texas Chainsaw Massacre“ wurde in erster Instanz von seinem Schmuddelimage befreit.

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Erstveröffentlichung: KONKRET 11/2011

Eckzahn statt Dollar

2. Februar 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Jim Mickles „Vampire Nation“

Erneut sind postapokalyptische Zeiten eingetreten und die Menschen vegetieren in unterschiedlichen Enklaven: manche gründen christofaschistische Sekten, andere ziehen sich in verkümmerte Suburbs zurück, wo, geschützt durch eine bürgerwehrähnliche Phalanx, eine Miniaturökonomie rund um Kneipen, Supermärkte und Prostitution am Laufen gehalten wird – sogar Volksfeste sollen Normalität suggerieren.

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Wo bin ich?

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