Lesetipps

8. Juli 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

10 dicke Comics für den Sommer

Auf comic.de empfehle ich ein paar neue und ältere Comicveröffentlichungen.

mehr: comic.de

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»Alle sind wunderschön angezogen«

3. Februar 2015 § Hinterlasse einen Kommentar

Interview mit Wenzel Storch

Wenzel Storch, Jahrgang 1961, ist ein niedersächsischer Filmemacher und Grundlagenforscher der Popgeschichte des deutschen Katholizismus. Sein erstes Theaterstück »Komm in meinen Wigwam« läuft in Dortmund.

mehr: junge Welt

Konkret 1/13

5. Januar 2013 § Hinterlasse einen Kommentar

So finster die Macht

Ein paar Zeilen über Abel Lanzacs und Christophe Blains Meisterstück „Quai d’Orsay – Hinter den Kulissen der Macht“.

mehr: Konkret 1/13

Der Tod ist auch keine Lösung

22. März 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Das Schattenreich von Troy

Zunächst die schlechte Nachricht: Wer sich mit der seit 1994 von Scotch Arleston und Didier Tarquin beständig erweiterten Fantasy-Welt des Troy-Universums vertraut machen möchte, sieht sich mit einem gewaltigen Output konfrontiert. Zu den quantitativ opulentesten Hauptserien „Lanfeust von Troy“ und „Troll von Troy“ zählen allein in deutscher Übersetzung noch über ein halbes Dutzend Spin-Offs (erschienen bei Carlsen und Splitter), die Nebenschauplätze und einzelne Figuren fokussieren.

mehr: Der Tagesspiegel

Auge in Auge mit Tintoretto

3. Februar 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Nicolas Mahler adaptiert Thomas Bernhard

Es ist nur auf den ersten Blick ein Kontrast, wenn Nicolas Mahler – seines Zeichens Wiener Comiczeichner und Cartoonist, Meister der bildpoetischen Reduktion – Thomas Bernhards wortgewaltigen, als „Komödie“ apostrophierten Roman „Alte Meister“ als Comic adaptiert. In Bernhards Werken führen konzentriertes Abschweifen und Wiederholen zu einer Flut aus Stänkerei, Verzweiflung und Abscheu – verbunden mit der existenziellen Einsicht, dass nur die Negation des Wortes den gesellschaftlichen Zumutungen standhält.

mehr: taz

Riot City

3. Februar 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Joe Carnishs Filmdebüt „Attack the Block“

Es dauert keine fünf Minuten, bis die Invasion der Außerirdischen beginnt. Allerdings vorerst im recht überschaubaren Ausmaß, ist es doch zunächst nur ein einziges Alien, das da im Londoner Ghetto einschlägt, mitten in den Überfall einer fünfköpfigen, fast ausnahmslos schwarzen Jugendgang, die gerade eine Krankenschwester (Jodie Whittaker) beim nächtlichen Heimweg ausraubt. Mit dem bissigen Eindringling – ein schwarzhaariges, augenloses Scheusal mit gewaltigen Zähnen und von recht hundeähnlicher Gestalt – wird die Gruppe, nicht ohne Stolz, behände fertig und zum Witz dieses Debütfilms des englischen Komikers Joe Cornish zählt bereits, dass niemanden die Existenz eines Aliens so recht erschüttert.

mehr: filmgazette

Ein Herz für Maniacs

2. Februar 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Meta-Backwood

Eigentlich sind Tucker (Alan Tudyk) und Dale (Tyler Labine) zwei liebenswerte Burschen. Ihr Problem wird nur, dass sie wie typische Rednecks aussehen. Das führt zu fatalen Verwechslungen. Bedrohlich wirkt der erste Auftritt Dales auf eine Handvoll Jugendlicher, die, wie die beiden Holzfäller, ein paar Tage Urlaub in den Wäldern West Virginias verbringen und an einer Tankstelle lediglich die Bierreserven aufstocken wollen. Dass Dales lautes Stottern beim Flirtversuch mit der unnahbaren Allison (Katrina Bowden) nur seiner Nervosität geschuldet ist, bemerken die Teenager beim ängstlichen Ringen um Distanz jedoch nicht und ziehen in aggressiver Abwehrhaltung weiter.

mehr: filmgazette

Wo bin ich?

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