Kaffee? Nein danke

2. Februar 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Lewis Trondheims „Insel Bourbon 1730“

Neu ist das Genrehopping im Werke Trondheims nicht (und eine Aufzählung ist bei diesem gigantischen Œuvre nun wirklich nicht nötig). Jedoch der ungewohnt ernste Ton, den seine zusammen mit dem Literaturwissenschaftler Apollo ersonnene Piratengeschichte fast durchgängig anschlägt, markiert vielleicht, nach der ebenfalls eher nachdenklichen, von Selbstzweifeln durchzogenen Reflexion „Außer Dienst“, einen inhaltlichen Umbruch.

mehr: satt.org

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Die Martina-und-Gildo-Show

2. Februar 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Science Fiction nach Trondheims Art

Nicht nur aufgrund ihrer überbordenden und fast erschreckenden Produktivität haben sich Lewis Trondheim und Manu Larcenet für die Ewigkeit in den französischen Comicbetrieb eingeschrieben. Sie haben in jedem namhaften Verlag publiziert, sie scheren sich wenig um strenge Formatsgesetze, sie fühlen sich in sämtlichen humoristischen Gattungen ebenso heimisch wie in melancholischen oder autobiografischen Erzählungen, sie sind Meister des absurd-lakonischen Dialogs und sarkastische Alltagsbeobachter und bilden (nicht nur, aber insbesondere) im Funny-Bereich die Speerspitze dessen, was an geistreicher Unterhaltung möglich ist.

mehr: Der Tagesspiegel

Phase „Celebrity“

1. Februar 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Lewis Trondheim: Ausser Dienst

Der neben Joann Sfar (zumindest mit Blick auf den qualitativ stets hochwertigen Ausstoß) wohl produktivste Comiczeichner der Gegenwart, darauf lässt es sich wohl ohne viel Federlesens einigen, ist Lewis Trondheim. Kaum ein Monat vergeht, in dem nicht unter der Schirmherrschaft irgendeines entlegenen Verlagshauses ein weiteres Album die Druckerei verlässt. Die Unübersichtlichkeit wird da schon mal schnell zur Qual.

mehr: Textem
Erstveröffentlichung: Testcard #18

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