Das geheimnisvolle Dorf

3. Februar 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

JB Djians „Die Kapuzinerschule“

In den ersten zwei Alben der bislang unabgeschlossenen Fantasy-Reihe Der große Tote (Ehapa 2008/2009) hat Szenarist Djian, in Zusammenarbeit mit Loisel (Auf der Suche nach dem Vogel der Zeit, Peter Pan), bereits eindrucksvoll bewiesen, dass ihm wenig an originärer Fantasy denn an magischem Realismus gelegen ist: In Der große Tote wichen die Gesetze einer anderen, phantastischen Welt sehr bald den ersten Anzeichen einer Ökoparabel, von der jedoch noch nicht abzusehen ist, wohin sie führt. Offensichtlich aber ist: Was sich in der phantastischen Parallelwelt ereignet, besitzt gewaltige Auswirkungen auf die erste, die reale Welt.

mehr: satt.org

Das Geheimnis der Kobolde

2. Februar 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Die Erzählung „Die Herberge am Ende der Welt“

In ihrer erzählerisch missglückten und ebenfalls bei Splitter veröffentlichten Revitalisierung klassischer (See-)Räuberpistolen „Canoe Bay“ hat das Duo Patrick Prugne und Tiburce Oger mit seinen beeindruckenden Aquarellbildern viel gezeigt, aber ebenso beeindruckend wenig erzählt.

mehr: Der Tagesspiegel

Trauer und Mystery

2. Februar 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Joe Hills Comicdebüt „Willkommen in Lovecraft“

Willkommen in Lovecraft lautet der Untertitel von Joe Hills Comicdebüt, und auch wenn der erste Band der Serie noch keine allumfassenden Urteile zulässt, bleibt zunächst festzuhalten: Das ist kein Programm, sondern eine freundliche Referenz.

mehr: Titel-Magazin

Zwischen den Welten

2. Februar 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Loisels Fantasyerzählung „Der große Tote“

Es fällt schwer, der Fantasy nach Régis Loisel noch unschuldig zu begegnen. Wenn Glöckchen in seiner Version von „Peter Pan“ ihre Nebenbuhlerin Wendy ganz zweckrational dem Krokodil zum Fraß vorwirft, weil sie zu kalkulieren weiß, dass im Nimmerland die Erinnerung allenfalls ein paar Tage anhält, ihre Tat also bald vergessen sein wird, dann ist dies auch die Transformation des mythologischen Kerns eines Genregerüsts: Nämlich, dass das Gute und Schöne bereits in sich nur ambivalent statt dichotom zu denken ist.

mehr: Der Tagesspiegel

Die erste Frau auf dem Mars

2. Februar 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Die Trilogie „Der Schimpansenkomplex“ erkundet die Tiefen des Alls

Die Mondlandung im Jahre 1969 und die Erschließung des roten Planeten sind seit jeher gern genutzte Topoi für mannigfaltige Verschwörungstheorien. Verschwörungstheoretiker wiederum gerieren sich gerne als Herrschaftsskeptiker, um die ihren Positionen zu Grunde liegenden Symptome der Paranoia zu verschleiern.

mehr: Der Tagesspiegel

Wo bin ich?

Du durchsuchst momentan Beiträge mit dem Schlagwort Mystery auf Sven Jachmann.