Konkret 9/2014

28. August 2014 § Hinterlasse einen Kommentar

„Brain Sex“

Raus aus der Schmuddelecke: zum Wandel der Pornographie.
Über den Reader „Explizit! Neue Perspektiven zu Pornographie und Gesellschaft“ von Bertz + Fischer.

mehr: Konkret

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Back to the Roots

2. Februar 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Mladen Djordjevics „Leben und Tod einer Pornobande“

Wenn die Grenzüberschreitung zum ökonomischen Maßstab wird, schlägt auch ihre Ästhetisierung ins Gegenteil um. Das ist eine der Lehren, die die Protagonisten dieses serbischen Films grausam am eigenen Leib erfahren müssen – und die sie schließlich notgedrungen selbst reproduzieren.

mehr: filmgazette
Erstveröffentlichung: KONKRET 08/2011

The Resurrection of Porn

2. Februar 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Christian Keßlers „Die läufige Leinwand“

Es besteht wohl wenig Zweifel daran, dass die Entstehung des Videomarkts in den 1980er Jahren dem narrativen Pornofilm zumindest in Fragen der Experimentierfreude das Genick gebrochen hat. Natürlich gibt es sie noch, jene bizarren Werke, die nicht notwendig stimulieren, sondern weitaus lieber normativ geratene Sehgewohnheiten irritieren möchten. Ebenso werden speziell in den USA große Anstrengungen unternommen, mit hochbudgetierten Produktionen, oftmals in Gestalt unsäglicher Remakes von massenerprobten Franchise-Titeln wie „Pirates of the Caribbean“, „Spiderman“ oder „Lord of the Rings“, wenigstens ein paar Scheinwerfer des Rampenlichts auf das eigene Werden und Wirken gerichtet zu sehen.

mehr: filmgazette

Sex-Ikonen des 20. Jahrhunderts

2. Februar 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Nine Antico erzählt in „Coney Island Baby“ von Betti Page und Linda Lovelace

Im Jahr 1972, als „Deep Throat“ seinen unvergleichlichen Siegeszug an den US-amerikanischen Kinokassen antreten sollte, gab es weder das selbstreflexive Erzählen des Post-Porn noch ein kulturwissenschaftliches oder medientheoretisches Interesse an der Pornografie. Das Phänomen trat quasi blank auf und führte, setzt man das minimale Budget von 25.000 US-Dollar und das spätere millionenfache Einspielergebnis zueinander ins Verhältnis, zu einer der nach wie vor weltweit erfolgreichsten Produktionen der Filmgeschichte.

mehr: taz

Welt im Spiegel

2. Februar 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Was trieben die Heldinnen aus »Alice im Wunderland«, »Peter Pan« und »Zauberer von Oz« 1913 in Österreich?

Zieht man die unisono sich im Tonfall der Begeisterung überbietenden Stimmen zu Alan Moores neustem Werk zu Rate, könnte der Eindruck entstehen, es bestünde ein informeller Zwang, sich moralisch zur Pornografie zu positionieren.

mehr: Textem
Erstveröffentlichung: junge Welt

Wo bin ich?

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