Warshow ist im Kino

11. Februar 2015 § Hinterlasse einen Kommentar

Zu Robert Warshows Textvermächtnis „Die unmittelbare Erfahrung“

Robert Warshow starb mit 37 – zu früh, um heute als filmtheoretischer Klassiker zu gelten. Der Herzinfarkt ereilte ihn 1955. Die Form, in der sich über Film angemessen sprechen lässt, wurde da noch gesucht.

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Er mag Müll

29. Januar 2015 § Hinterlasse einen Kommentar

Christian Kessler legt nach

Trashfilme auszulachen, ist nicht Christian Keßlers Ding. Bereits mit dem Begriff beginnen die Probleme: „Einen Film als Müll zu bezeichnen, und sei es auch englischer Müll, ist eine Abwertung, eine Beleidigung.“

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Konkret 2/2015

29. Januar 2015 § Hinterlasse einen Kommentar

Buch & Markt

Eine Kurzkritik zu „Die unmittelbare Erfahrung“ von Robert Warshow.

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Konkret 9/2014

28. August 2014 § Hinterlasse einen Kommentar

„Brain Sex“

Raus aus der Schmuddelecke: zum Wandel der Pornographie.
Über den Reader „Explizit! Neue Perspektiven zu Pornographie und Gesellschaft“ von Bertz + Fischer.

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Die Kamera als Killer

3. Juli 2014 § Hinterlasse einen Kommentar

Pflichtlektüre für Logiklochjäger: “Dario Argento. Anatomie der Angst”

Ein Sammelband rehabilitiert den Horrorfilmregisseur Dario Argento als ernstzunehmenden Künstler.

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Was man alles nicht darf

8. November 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Jan Distelmeyer – Das flexible Kino

Als die DVD vor 15 Jahren das Licht der Welt erblickte, wurde ihr gigantischer Siegeszug seitens der Industrie mit dem Slogan It′s more than just a movie flankiert. Ein Motto, das uns gemeinen Filmnerds bereits augenscheinlich einleuchtete: Zu gewaltig war der Schritt von der klobigen und ungemein verschleißanfälligen VHS-Kassette zur digitalen Simulation eines mehr oder minder verlustfrei für die Ewigkeit konservierten Kinofilms. Einen Kampf um die Rückbesinnung auf die unleugbaren Vorzüge eines nie vollends verdrängten Vorgängermediums, Stichwort Vinylplatte vs. CD, dürfte für das Videoband jedenfalls niemand mehr ausfechten wollen.

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Erstveröffentlichung: junge Welt, 07.11.2012

The Resurrection of Porn

2. Februar 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Christian Keßlers „Die läufige Leinwand“

Es besteht wohl wenig Zweifel daran, dass die Entstehung des Videomarkts in den 1980er Jahren dem narrativen Pornofilm zumindest in Fragen der Experimentierfreude das Genick gebrochen hat. Natürlich gibt es sie noch, jene bizarren Werke, die nicht notwendig stimulieren, sondern weitaus lieber normativ geratene Sehgewohnheiten irritieren möchten. Ebenso werden speziell in den USA große Anstrengungen unternommen, mit hochbudgetierten Produktionen, oftmals in Gestalt unsäglicher Remakes von massenerprobten Franchise-Titeln wie „Pirates of the Caribbean“, „Spiderman“ oder „Lord of the Rings“, wenigstens ein paar Scheinwerfer des Rampenlichts auf das eigene Werden und Wirken gerichtet zu sehen.

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Wo bin ich?

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